Beauty-Tipps und Schönheits-Trends

von Sonntag, Februar 10, 2013 0 , , , Permalink 113

Make-Up-Trends und Beauty-Tipps sind sehr schnelllebig. Auf ein paar Klassiker ist jedoch immer Verlass. Bestimmte Make-Up-Trends kommen nie aus der Mode, weil sie zu jedem Typ passen und zu jeder Jahreszeit gut aussehen. Hier werden zwei klassische Make-Up Trends vorgestellt, mit denen Sie nie danebenliegen können. Außerdem gibt’s hier noch jede Menge weitere interessante Beauty-Tipps und Schönheits-Trends.

Der Trend: klassisches Alltags-Make-Up

Das klassische Alltags Make-Up basiert auf einer guten Grundierung, die Unreinheiten und Rötungen abdeckt und einem zarten Puder, der die Haut nicht unnatürlich aber doch frisch aussehen lässt. Das Alltags-Make-Up sollte sehr genau auf den eigenen Haut-Ton abgestimmt sein, damit keine Make-Up-Ränder sichtbar werden können. Zudem sollte das Make-Up Alltags-Herausforderungen wie Schweiß und Talgproduktion bestehen. Beim Schminken der Augen gilt beim klassischen Alltags-Make-Up weniger ist mehr. Die Wimpern sollten schwarz getuscht sein, aber nicht verkleben. Ein dünner Lidstrich darf auf dem Augenlid gezogen werden und die Wimpern können mit einer Wimpernzange schwungvoll nach oben gebogen werden. So sehen die Augen wach und strahlend aus, ohne zu aufdringlich fürs Büro zu wirken. Auch bei Wimperntusche und Lidstrich-Produkten gilt es beim klassischen Alltags-Make-Up besonders auf die Resistenz der Schminke zu achten, so dass die Augen nicht bereits bei einem leichten Tränen verschmieren. Die Lippen werden beim Alltags-Make-Up sehr dezent mit einem Lipgloss betont, zum Beispiel in einer klassischen Farbe wie Pastell Rosa oder auch durchsichtig nur für den Glanz.

Der Trend: klassisches Party-Make-Up

Wem macht es nicht Spaß sich für eine Party in Schale zu werfen und die optische Erscheinung auf Vordermann zu bringen. Bei Feierlichkeiten möchte man seine Vorzüge betonen und das auch gerne üppig. Beim Party-Make-Up ist mehr erlaubt als im Alltag. Von allem darf mehr aufgetragen werden, man darf sogar experimentieren. Allerdings sind bestimmte Make-Up-Farben nur Mode für eine Saison und für spätere Fotorückblicke Grund zum schämen, daher empfiehlt sich ein klassisches Party-Make-Up, das sich bereits über Jahre im Trend hält. Smokey Eyes in Grau, Braun und schwarzen Tönen sind bereits seit Jahren ein Klassiker und kommen bei jeder Party gut an. Für Smokey Eyes wird ein Lidstrich gezogen und dann etwas verwischt. Zwei Lidschatten in einer hellen und einer dunklen Nuance werden verwendet. Der dunklere Lidschatten beginnt direkt am Lidstrich und wird über das ganze Augenlid verteilt. Ab der Augenfalte geht er langsam in den immer heller werdenden Lidschatten über, der erst an der Augenbraue aufhört. Smokey Eyes können zum Beispiel mit Hell und Dunkelbraun oder mit metallischem Grau und pastellfarbenem Silber geschminkt werden. Zur Abrundung des klassischen Party-Make-Up-Trends werden die Smokey Eyes dick mit schwarzem Maskara getuscht und mit Nude- farbenen Lippen unterstrichen.

Das richtige Rouge

Rouge lässt unsere Wangen rosig aussehen und gibt unserem Gesichtsausdruck generell eine frische Wirkung. Wie bei jedem Make-Up, gibt es auch bei Rouge dieses Jahr wieder neue Trends. 2013 sind die Rougetrends alles andere als eintönig. Verschiedenste, aber wunderbar aufeinander abgestimmte Farbkombinationen geben unseren Wangen in diesem Jahr ausdrucksstarke Kontur und doch einen geschickten weichen Look. Die Frische, die uns Rouge 2013 bringen wird, kommt gerade in den kalten Monaten gut gelegen. Wenn der Winter unserer Haut zusetzt und sie durch die fehlende Sonne eher blass und ungesund aussieht, hilft das passende Rouge einem fahlen Gesicht ein strahlendes Antlitz zu verleihen. Viele Rouge-Sets beinhalten sogar Mineralien und UV-Schutz-Faktoren, damit die Haut nicht nur strahlt, sondern auch vor Umwelteinflüssen geschützt wird.

Rouge-Anleitung 2013

Zu wissen, dass Rouge eine Frische ins Gesicht zaubert, reicht noch nicht. Wir müssen auch wissen, wie Rouge richtig anzuwenden ist, um 2013 perfekte Wangen zu haben.
Zunächst ist es wichtig sich gutes Zubehör zu dem passenden Rouge zu besorgen. Ein guter Pinsel ist bedeutend, um die Rouge-Farbe gleichmäßig und kontrolliert auf den Wangen verteilen zu können. Wir können ruhig ein paar Euro in gute Pinsel investieren, denn bei guter Pflege halten diese auch eine ganze Weile. Rouge tragen wir am effektivsten auf, indem wir die Wangen einsaugen und die daraufhin hervorkommenden Wangenknochen ansteigend nach oben bepinseln. Wir setzen auf Nasenhöhe an und pinseln bis zur Ohrhöhe. Danach müssen die Ränder mit dem Pinsel noch einmal extra verwischt werden, damit das Rouge in das Gesichts-Make-Up eingeblendet wird. Um zu kontrollieren, dass wir nicht zu viel Rouge verwendet haben, sollten wir uns im Spiegel bei echtem Tageslicht noch einmal vor dem Verlassen des Hauses kritisch betrachten. Denn: zu arg mit Rouge geschminkte Wangen können künstlich wirken.

Rouge-Produkte für 2013

Viele Make-Up Marken liefern für 2013 schöne Rouge-Töne. Hier folgen ein paar Marken-Empfehlungen für perfekte Rouge-Wangen. Agnes B. hat dieses Jahr ein rosa-pinkfarbenes Rouge auf dem Markt. Dieses ist besonders für Frauen mit hellen Augen und heller Haut geeignet. Es kostet ca. 16 Euro. Maybelline New York vertritt den Rougetrend dieses Jahr mit dem „Dream Mousse Blush“, einem rose- farbenen Rouge mit pudriger Konsistenz, das sich leicht verteilen lässt. Es kostet ca. 10 Euro. Auch die Make-Up Marke wet’n wild liegt mit ihrem „Silk Finish Trio Rouge“ 2013 voll im Rougetrend. Aufeinander abgestimmte Farbnuancen betonen helle bis mittelbraune Gesichter mit einem seidigen Ton. Das Rouge von wet’n wild ist bereits für ca. 5 Euro im Handel erhältlich.

Der Kajal-Stift ist in der heutigen Zeit ein viel zu unterschätztes Beauty-Produkt. Besonders farbenfroher Kajal wird heutzutage selten benutzt, obwohl die Augen durch Kajal alles ausstrahlen können; von verspielt, über orientalisch bis hin zu mysteriös. Mit buntem Kajal bringen Sie mehr Farbe in ihr Leben und bekommen einen aufregenderen Blick.

Die Geschichte der Kajal-Stifte

Kajal-Stifte haben eine lange Geschichte. Sie wurden bereits im alten Ägypten aus optischen und reinlichen Gründen verwendet. Kajal-Stifte boten nicht nur durch ihre Bestandteile an Heilerde Schutz vor Augenkrankheiten, sondern pflegten die Augen und ließen sie größer und wacher wirken. Damals gab es Kajal-Stifte noch nicht in tatsächlicher Stiftform, diese Erfindung gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert. Kajal wurde optisch schon immer zur Augen-Vergrößerung und Augenbrauen-Betonung verwendet. Während es damals nur Kajal-Stifte in erdigen Tönen gab, gibt es dank heutiger Technik eine bunte Auswahl an Kajal-Stiften, die Farbe an die Augen und ins Leben bringen. Warum also nicht mal kunterbunt durchprobieren?

Alle Farben der bunten Kajal-Stifte

Die Kajal-Stifte gibt es in Schwarz, Weiß, Braun, Grün, Gelb, Grau, Violett und Blau. Natürlich gibt es verschiedene Nuancen dieser Farben. Es ist für also jede Stimmung und jede Tageszeit etwas dabei. Besonders beliebt sind derzeit Kajal-Stifte in Blau, insbesondere in Aqua-Tönen. Mit Aqua-Farben unterstrichene Augen sollen diese mehr zum Leuchten bringen und sie größer wirken lassen. Generell zaubern die dunkleren Farben der Kajal-Stifte, also Braun, Grau, Violett, Blau, Violett, Grün, und natürlich auch der Klassiker Schwarz einen tiefen Blick, während helle Kajal-Farben wie Weiß und Gelb die Augen hell und freundlich wirken lassen.

Wie bunte Kajal-Stifte aufzutragen sind

Bunte Kajal-Stifte aufzutragen funktioniert fast genauso wie schwarzen Kajal aufzutragen. Zunächst wird die Augenpartie mit Grundierung und Puder zu einer guten Basis geschminkt, auf der der Kajal-Stift lange halten kann. Der Kajal-Stift wird dann angespitzt und mit den Fingern kurz erwärmt indem man ihn zwischen zwei Fingern reibt. Das Auge kann nun entweder ganz umrandet werden, oder nur auf dem Augenlid oder der Augen-Unterseite betont werden. Je nach Farbe sieht eine ganze Umrandung besser aus. Die Konturen der Kajal-Linien müssen dabei bei keiner Farbe perfekt sein, da sie nach dem Auftragen sowieso etwas verwischt werden sollen, um weicher auszusehen. Bei den dunkleren Tönen kann eine ganze Umrandung schnell zu üppig für den Alltag wirken, daher sollte man erst einmal ausprobieren, welche Farbe und wie viel davon, einem steht und zu welchen Outfits welche Kajal-Töne passen.

Models geben Beauty-Tipps

Sie sind die schönsten Frauen der Welt und werden von allen Männern begehrt und von normal sterblichen Frauen beneidet. Models stolzieren auf ihren meterlangen Beinen herum, betonen ihre Miniatur-Taillen und perfekten Brüste und schauen uns mit verführerischen Gesichtern in Werbungen für Kosmetika und Modemarken aus dem Fernseher tief in die Augen. Wer möchte insgeheim nicht aussehen wie ein Model? Laut eigener Aussagen der Schönheitsköniginnen kann man dies auch, indem man deren eigene Beauty-Tipps befolgt.

Die Tipps der Models für Schönheit durch Körperbewusstsein

Models wie Heidi Klum, Naomi Campbell und Giselle Bündchen schwören auf die Pflege des Inneren für die äußere Schönheit. Models trinken daher viel Wasser und essen keine Süßigkeiten, die die Haut unrein machen oder den Körper runder werden lassen. Die Haut wird durch üppige Flüssigkeits-Zufuhr elastisch und bekommt einen gesunden Teint. Die richtige Ernährung ist ebenfalls wichtig für die äußere Beauty. Viel Obst, Gemüse und Fisch soll gegessen werden, dafür soll im Gegensatz auf tierische Fette und rotes Fleisch weitest möglich verzichtet werden. Models empfehlen viel Sport zu treiben, um Körper und Geist fit zu halten und perfekt im Bikini auszusehen. Außerdem ist der Verzicht auf Alkohol und Kaffee sowie Zigaretten für alle Models ein Muss. Models geben den Tipp sich in der Freizeit wenig zu schminken und wenn geschminkt, sich abends immer sehr gründlich abzuschminken. So kann die Haut atmen und sich bis zur nächsten Fotosession oder Party erholen.

Models geben alltagstaugliche Beauty-Ratschläge

Auch für diejenigen unter uns, die nicht jeden Tag Zeit haben sich um ihr Inneres und Äußeres in dem Ausmaße in dem Models es tun zu kümmern, haben Models ein paar Tipps für die Förderung der Alltags-Beauty. Models waschen sich die Haare vor aufwendigen Frisuren nicht, damit die Haare griffiger sind und sich leichter stylen lassen. Zum Beispiel kann man mit leicht ungewaschenen Haaren prima Hochsteckfrisuren oder Zöpfe machen.

Models wie Bar Raffaeli und Agnes Deyn haben verraten, dass auch sie ab und zu zu lange feiern und wenig Schlaf bekommen. Aber trotzdem müssen sie am nächsten Tag aufstehen und strahlend aussehen. Hier geben Sie den Tipp sich abends trotz später Stunde gründlich abzuschminken und morgens kalte Kamillenteebeutel auf die Augen zu geben sowie eine Feuchtigkeitscreme um Schwellungen zu mindern.

Models, ihre Beauty Tipps und wir

Wenn es so einfach wäre, wie unsere angebeteten Models behaupten, könnten wir alle innerhalb weniger Wochen so blendend aussehen wie sie. Tatsache ist: wir sollten mit uns selbst glücklich sein, und können unsere Models zwar bewundern und die Tipps annehmen, aber wir müssen den Druck von unseren Schultern nehmen so aussehen zu müssen wie sie.

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